Sonderprogramm Bundesfreiwilligendienst (BFD) mit Flüchtlingsbezug

Das Sonderprogramm „BFD mit Flüchtlingsbezug" ist durch eine Änderung des Bundesfreiwilligen-dienstgesetzes (§ 18 BFDG) ermöglicht worden und bis zum 31. Dezember 2018 befristet. Seit dem 1. Dezember 2015 steht der Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug sowohl einheimischen Freiwilligen als auch Asylberechtigten und Asylbewerbern mit guter Bleibeperspektive offen. Flüchtlinge haben zudem die Möglichkeit, einen BFD auch in den regulären Bereichen abzuleisten - zum Beispiel in einem Pflegeheim, Mehrgenerationenhaus oder Sportverein. Für den Freiwilligendienst im Sonderprogramm „BFD mit Flüchtlingsbezug" gelten einige Sonderregelungen gegenüber dem Regel-BFD, diese sind in dem Merkblatt zum Sonderprogramm Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug verzeichnet.

Die „Rahmenrichtlinie für die pädagogische Begleitung im Bundesfreiwilligendienst (BFD) unter besonderer Berücksichtigung der Seminararbeit und des dabei eingesetzten Personals“ und die Richtlinie zu § 17 Bundesfreiwilligendienstgesetz (Kostenerstattung) wurden entsprechend § 18 BFDG ergänzt.

Quelle: Website des Bundesfreiwilligendienstes – Sonderprogramm „BFD mit Flüchtlingsbezug"

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