JUGEND AKTIV PLUS (JAP)

JUGEND AKTIV PLUS ist ein Projekt zur sozialen und beruflichen Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit vielschichtigen Vermittlungshemmnissen in ausgewählten Sozialräumen Hamburgs.

Weitere Informationen: www.jugendaktivplus-hamburg.de

Zielgruppe sind arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene bis zu 25 Jahren (bei jungen Eltern auch bis 27), die aufgrund vielfältiger Problemlagen nicht durch herkömmliche Angebote und Anspracheformen zu erreichen sind.

Ziel des Angebots ist die soziale und berufliche (Re-) Integration.

In einem ein- bis mehrmonatigen Beratungs- und Betreuungsprozess (Coaching) werden mit den Teilnehmer/-innen gemeinsam Vermittlungshemmnisse bearbeitet, Anschlussperspektiven entwickelt und realisiert durch:

  • Aktivierung des Selbsthilfepotentials der Teilnehmer/-innen
  • Aktivierung des Unterstützungspotentials im unmittelbaren Umfeld
  • Kompetenzfeststellung und Berufsorientierung
  • Unterstützung bei der Vermittlung in Anschlussmaßnahmen.

Im Rahmen des Projektes werden darüber hinaus Qualifizierungs- und Jobangebote bereitgestellt.

Das ESF-Projekt JUGEND AKTIV PLUS ist in allen Hamburger Bezirken in ausgewählten Sozialräumen aktiv.

Bezirke Altona/Eimsbüttel: Altona Altstadt, Osdorf/Lurup, Osdorfer Born, Bahrenfeld, Eimsbüttel Kerngebiet, Stellingen, Lokstedt, Schnelsen, Eidelstedt, Eidelstedt - Mitte

Bezirk Bergedorf: Bergedorf-Kern, Bergedorf-West, Bergedorf-Süd, Lohbrügge, Lohbrügge-Ost, Neuallermöhe

Bezirk Harburg: Harburg Kern: Harburger Innenstadt/ Eißendorf-Ost (inkl. Phoenixviertel), Heimfeld, Wilstorf; Harburg Süderelbe: Zentrum Neugraben, Fischbek, Hausbruch, Neuwiedenthal-Rehrstieg

Bezirk Mitte: Elbinseln: Veddel, Wilhelmsburg; Kern: St.Pauli, St. Georg

Bezirk Hamburg-Nord: Dulsberg, Langenhorn (Essener Straße)

Bezirk Wandsbek: Steilshoop/Bramfeld (Neu-Steilshoop, Alt-Steilshoop, Bramfeld-Süd), Jenfeld (Jenfeld-Ost, Jenfeld-West), Rahlstedt (Großlohe, Hohenhorst und Rahlstedt-Ost),

Projektmanagement und Dachträgerschaft für das Gesamtprojekt liegen bei der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung in Kooperation mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration – Amt FS.

Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.


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