News

Broschüre "Anschlüsse ermöglichen – Perspektiven eröffnen" 2017

26.06.2017 

Die Broschüre des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) informiert über Anschlussperspektiven für Jugendliche, die die 10. Klasse mit oder ohne Schulabschluss beendet haben. Thematisiert werden insbesondere die geförderten Angebote der Berufsvorbereitung, der Ausbildung sowie Rehabilitation.

Begleitern/-innen in der Ausbildungsvorbereitung, Lehrkräften und Beratern/-innen vermittelt die Broschüre einen Überblick und Einblick zu verschiedenen Maßnahmen und deren Voraussetzungen.

Anschlüsse ermöglichen - Perspektiven eröffnen 2017

Zugänge für Jugendliche mit Fluchthintergrund (U25):

Ausbildungsförderung für Ausländer und Ausländerinnen (Bundesagentur für Arbeit)

Übersicht Zugänge für Jugendliche mit Fluchthintergrund zur Berufsorientierung und Ausbildung - wird überarbeitet!

Ausbildung für junge Geflüchtete -
Hamburger Umsetzung der 3+2 Regelung

6.04.2017

Seit 6. August 2016 ist das neue Integrationsgesetz in Kraft. Geflüchtete haben demnach Anspruch auf eine Duldung während einer dreijährigen Lehre sowie für eine anschließende Beschäftigung von zwei Jahren (sogenannte 3+2 Regelung), sofern sie einen Ausbildungsplatz vorweisen können und nicht die gesetzlichen Ausschlussgründe einschlägig sind.

Zur Umsetzung in Hamburg haben die Behörde für Inneres und Sport und die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration konkretisiert, wie die entsprechenden Regelungen des Aufenthaltsgesetzes ausgelegt werden und wie der Weg in Ausbildung unterstützt wird.

Die entsprechende Ausgestaltung der 3+2 Regelung für Hamburg finden Sie hier.

Hinweise zur aufenthaltsrechtlichen Perspektive afghanischer Geflüchteter:

Hier finden Sie außerdem konkrete Ausführungen der Behörde für Inneres und Sport zur aufenthaltsrechtlichen Perspektive der in Hamburg lebenden afghanischen Staatsangehörigen. 

Unterlagen zum Interessenbekundungsverfahren HAP/JBH 2017

14.12.2016 

Hier finden Sie die Leistungsbeschreibungen für das Hamburger Ausbildungsprogramm (HAP), die Ausbildung in der Jugendberufshilfe (JBH) sowie die Berufsvorbereitung in der Jugendberufshilfe (JBH) 2017. Ergänzend können Sie die Kalkulationstabelle, die Übersicht über die Arbeitsmarktrelevanz der Berufe und die Einladung zur Trägerversammlung am 10. Januar 2017 downloaden:

Einladung Trägerversammlung 10.01.2017.pdf

Leistungsbeschreibung HAP 2017.pdf

Leistungsbeschreibung JBH 2017.pdf

Leistungsbeschreibung JBH BV 2017.pdf

Kostenaufstellung 2017.xls

Arbeitsmarktrelevanz Zielgruppeneignung 2017.pdf

Verfahren zur Beantragung von Bundes-ESF-Mitteln für die Zielgruppe der unter 25-jährigen

18.02.2016 

Die Partner der Jugendberufsagentur Hamburg haben das Verfahren zur Beantragung von Kofinanzierungsmitteln und die Abgabe von Absichtserklärungen (Letter of Intent) für die Beantragung von Bundes-ESF-Mitteln festgelegt. Zukünftig wird gemeinsam entschieden, welche Angebote für die Zielgruppe der unter 25-jährigen eine sinnvolle Ergänzung zu den vorhandenen Programmen und Maßnahmen bilden können.

Das genaue Verfahren entnehmen Sie bitte den Trägerinformationen und nutzen Sie für die Darstellung Ihres Konzeptes das angehängte Formblatt.

Trägerinformationen Bundes-ESF

Formular Bundes-ESF

Ansprechpartnerin:
Angelina van den Berk
Netzwerkstelle des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB)
Email: angelina.vandenberk@hibb.hamburg.de

Neuer Bereich „Schmökerkasten“ auf www.uebergangschuleberuf.de

 05.11.2015

Auf der Internetseite www.uebergangschuleberuf.de finden Sie nun einen neuen Bereich: den „Schmökerkasten“. Dieser bietet grundlegende und weiterführende Informationen zu speziellen Themen, die Schnittstellen zum Übergang Schule – Beruf aufweisen. In übersichtlicher Form sind Verweise auf Initiativen, Gesetzesgrundlagen und Artikel zu den Bereichen Inklusion, Migration und Flucht, Mobilität sowie zu zentralen Berichten und Institutionen aufgelistet. Im Fokus des Schmökerkastens liegen Themen, die Hamburg beschäftigen, aber auch relevante bundesweite Programme, Initiativen und Gesetze wurden aufgegriffen.

Zum Schmökerkasten gelangen Sie hier .

Informationen zum „Auszeit“-Modell an Produktionsschulen

Für Stadtteilschulen steht ein Informationsblatt zur Verfügung, das die Rahmenbedingungen des sog. „Auszeit“ -Modells an Produktionsschulen für das Schuljahr 2013/2014 erläutert: Für Schüler/-innen der Sekundarstufe 1 besteht die Möglichkeit, für einen begrenzten Zeitraum statt in ihrer Stadtteilschule an einem der acht Hamburger Produktionsschulstandorte zu arbeiten und zu lernen. Die Schüler/-innen können sich dort neu orientieren und sollen (sozial) stabilisiert, wieder systematisch an das Lernen herangeführt und für den weiteren Besuch der Regelschule motiviert werden.

 Sie können sich das Informationsblatt hier herunterladen:

Informationen zum Auszeit-Modell 2013/2014

Neue Grundzüge für Produktionsschulen in Hamburg

Mit Blick auf die Reformen des Übergangs Schule-Beruf und die sich daraus ergebenden Rahmenbedingungen, aber auch die Erfahrungen der nunmehr 3,5 Produktionsschuljahre war zum 18.1.2013 eine Aktualisierung der "Grundzüge für Hamburger Produktionsschulen in Hamburg" vom 15.12.2009 angezeigt. Die Anpassung betraf insbesondere die Punkte: Zielgruppe, Schärfung des pädagogischen Profils sowie den Entwicklungsbeirat.

Zum 01.08.2013 wurde eine erneute Änderung zum Punkt Produktionsschulgeld notwendig. Hier ging es um die Frage der Anrechnung bzw. Nichtanrechnung auf Leistungen nach SGB II sowie SGB VIII.

Die aktualisierte vollständige Version der "Grundzüge für Hamburger Produktionsschulen in Hamburg" vom 01.08.2013 finden Sie hier.